Ratgeber
Steak-Cuts erklärt
Kurz gesagt: Ribeye ist saftig-marmoriert, Filet besonders zart, T-Bone vereint beides und das Tomahawk ist das Showstück am Knochen.
Die Cut-Bezeichnungen auf der Karte können verwirren. Hier die wichtigsten Steaks im Überblick – damit du weißt, was du bestellst.
Ribeye / Entrecôte
Aus der Hochrippe, stark marmoriert und mit dem charakteristischen Fettauge. Saftig, aromatisch, verzeiht auch mal einen Moment zu viel auf dem Grill. Der Allrounder für Fleischliebhaber.
Filet / Tenderloin
Das zarteste Stück vom Rind, mager und feinfaserig. Wenig Eigenfett, dafür butterweich. Wer Zartheit über kräftiges Aroma stellt, liegt hier richtig.
T-Bone & Porterhouse
Der Knochen trennt zwei Welten: auf der einen Seite Filet, auf der anderen Roastbeef. Das Porterhouse hat den größeren Filetanteil. Ein Steak für alle, die sich nicht entscheiden wollen.
Tomahawk
Ein Ribeye mit langem, freigelegtem Rippenknochen – optisch spektakulär und ideal zum Teilen. Der Star jedes Steak-Abends.
Rumpsteak / Roastbeef
Mager, bissfest und kräftig im Geschmack, mit feinem Fettrand. Ein Klassiker mit ehrlichem Rind-Aroma.